Aus den
Rezensionen der Vorauflagen
„Das Buch bleibt schlicht das Maß der Dinge rund um die strafrechtliche
Aufarbeitung von Insolvenz … “
Prof. Dr. Hans Haarmeyer, in ZInsO 28/2013
„Insgesamt ist die Neuauflage des Handbuchs von Weyand/Diversy erneut
ein maßgeblicher Beitrag zur Strafbarkeits- und Haftungsvermeidung für
rechtstreue Geschäftsleiter und Berater, zur effektiven Verfolgung von Wirtschaftskriminalität
durch die Staatsanwaltschaft und die Gerichte sowie zur erfolgreichen Haftungsdurchsetzung
durch Insolvenzverwalter bzw. geschädigte Gläubiger.“
Dr. Florian Stapper/Dr. Jörg Schädlich, in:
DZWIR 12/2013
„Bestens verständlich, durchgehend hochaktuell, übersichtlich und mit
zahlreichen Verweisungen zur Erfüllung etwaigen Vertiefungsbedarfs verkörpert
das Werk „Qualität kompakt“.
LOStA Folker Bittmann, in: ZWH 10/2014
„Das Werk ist ein „Insolvenzklassiker“, der diese Auszeichnung
vollumfänglich verdient.“
Privatdozent Dr. Joerg Brammsen, in: WM 44/2013
„Weyand/Diversy können ihre langjährige Kompetenz im Bereich des
Wirtschaftsstrafrechts sehr vorteilhaft in ihre Darstellung einbringen. … Auch
in der achten Auflage wird der Weyand/Diversy seinem Ruf als Standardwerk für
das Insolvenzstrafrecht gerecht und ist nicht nur den Rechtsanwälten und
Staatsanwälten zu empfehlen, die sich hauptberuflich mit dieser Rechtsmaterie
zu befassen haben – jeder der beratend für Unternehmen tätig ist, sollte sich
mit dem Insolvenzstrafrecht auseinandersetzen.“
Ministerialrat Dr. Ulf Gundlach, in: DStR 4/2011
„Mit wie wenigen Worten man soviel sagen
kann: Bemerkenswert! Wer sich über den aktuellen Stand des Insolvenzstrafrechts
einen verläßlichen Überblick verschaffen will, kann
vertrauensvoll zu diesem inzwischen bestens eingeführten Werk greifen: 8
Auflagen zu einem Spezialthema - und das binnen 20 Jahren - sprechen für sich.
Beide bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken tätige Autoren haben das Werk in
Rechtsprechung, Literatur und Gesetzgebung auf den neuesten Stand gebracht. …
Anregend, aktuell, verläßlich - und das alles zu
einem günstigen Preis: Hochachtung!“
Leitender Oberstaatsanwalt Folker Bittmann, Dessau, in: wistra 5/2011
„... Weyand/Diversy erweisen sich als versierte Praktiker, deren Werk
ihren Hintergrund als Strafverfolger nicht verleugnen kann. Gleichwohl argumentieren
sie nie einseitig und stets rechtlich fundiert, so dass ihr Werk nicht nur für
Strafverfolger, sondern auch für einschlägig interessierte Angehörige der
rechts- und steuerberatenden Berufe empfehlenswert ist. Wegen der zahlreichen
rechtstatsächlichen Hinweise kann es insbesondere auch Studenten, die sich etwa
im Rahmen der Schwerpunktausbildung erstmals in das Insolvenzstrafrecht
einarbeiten, wertvolle Einblicke nicht nur in der Theorie, sondern auch in der
Praxis dieser komplexen Materie verschaffen."
Dr. Ulrich Pflaum, Referent am bayerischen Finanzministerium, München,
in: StudJur - online, 02/2011
„… Wer sich über Fragen der mit strafrechtlichen Risiken befrachteten
Unternehmenskrise und Insolvenz informieren will, wird mit großem Gewinn zu
diesem Buch greifen. Für Insolvenzverwalter wie für Sachbearbeiter ist es ein
unverzichtbarer Begleiter bei der Aufbereitung der
Insolvenzgeschichte und ein wichtiger Ratgeber für die straf- und
haftungsrechtlichen Inanspruchnahmen. …“
Prof. Dr. Hans Haarmeyer, Bonn, in: Zeitschrift für
das gesamte Insolvenzrecht (ZInsO) Nr. 47/10
„… Prädikat: Absolut lesenswert gerade auch für den
Nicht-Strafrechtler.“
RA Dr. K. Jan Schiffer, Bonn
in: Krisen- Sanierungs- und Insolvenzberatung (KSI), Nr. 4/2006
„ … Mit dem
vorliegenden Werk erhalten Staatsanwälte, die im Bereich Insolvenzstrafrecht
tätig sind, aber auch Insolvenzverwalter und Strafverteidiger ein
hervorragendes Werkzeug an die Hand, mit dem klassischen Insolvenzdelikte
bearbeitet werden können. …
Wegen
seiner prägnanten Darstellung, klaren Sprache und hohen Aktualität kann das
Buch uneingeschränkt zur Anschaffung empfohlen werden. Es sollte zur
Standardliteratur von Insolvenzverwaltern und Staatsanwälten gehören,
insbesondere vor dem Gesichtspunkt, dass diese Berufsgruppen kooperativ
zusammenarbeiten sollten …. Letztlich sollten aber auch Steuerberater, die
leider vor dem Hintergrund von drohenden Mandatsverlusten und Honorarausfällen
zu einer gewissen Distanzlosigkeit zum Mandanten neigen, auch zu den Lesern
dieses Werkes gehören. Alles in allem ein gelungenes Werk.“
RA Prof. Dr. Jens
Schmittmann, in: Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht (ZInsO) Nr. 15/06
„ …
Das Dickicht der einschlägigen Normen versucht das überaus lesenswerte Buch in
strafrechtlicher Perspektive durchsichtiger zu machen, was vollständig gelingt.
Insbesondere ist erfreulich, dass die Auswertung der einschlägigen
Rechtsprechung eine Dichte erreicht, die selbst einer Kommentierung der
einschlägigen Delikte zur Ehre gereichen würde. Das Werk richtet sich nicht nur
an Richter und Staatsanwälte, die mit der Materie befasst sind, sondern
selbstverständlich auch an Strafverteidiger, da gerade Wirtschaftsstrafdelikte
der Verteidigung oftmals einen erheblichen Argumentationsspielraum eröffnen.“
RA Ralf Hansen
bei: www.duessellaw.de/insolvenzstrafrecht.htm
„ …
Dem Autor ist es gelungen, auf knappem Raum eine beeindruckende Fülle von
praxisnahmen und sachlich zuverlässigen Informationen über eine
hochkomplizierte Rechtsmaterie auszubreiten“
Michael App,
Strasbourg, in: DZWIR 2005, S. 440
„...
Gerade die Hinweise auf die Praxis der Ermittlungsbehörden gewähren hier
zusätzliche, gewinnbringende Einblicke ...“
RA Dr. Dietmar Penzlin LL.M. (London) in: wistra 4/2004
„Das
Buch ist extrem lesenswert, überaus informativ und flüssig geschrieben. Es
dürfte für alle in der Praxis mit dieser Materie konfrontierten Beteiligten
eine erhebliche Hilfe bei der Bewältigung der oftmals schwierigen Probleme
derartiger Ermittlungsverfahren sein.“
RA Ralf Hansen
(zur 6. Auflage 2003) bei: www.duessellaw.de
„...Die sehr instruktive Darstellung und Nachvollziehbarkeit des Ganges staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen, die detaillierte Darstellung der typischen Tatbestandsmerkmale sowie der wirtschaftlichen Hintergründe einer Unternehmenskrise sind die großen Stärken des Buches von Weyand, der in der ihm eigenen nüchternen Art ein überaus gut lesbares Werk fortgeschrieben hat, das seit Jahren zum Standardrepertoire aller Insolvenzrechtler gehört.
... Es ist ein rundum hervorragend gelungenes und höchst informatives Buch, dem man im Interesse der Sache nur eine weiter steigende Verbreitung wünschen kann. Unverzichtbar ist es schon jetzt.“
Prof. Dr. Hans Haarmeyer, Bonn, in: Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht (ZInsO) Nr. 7/03
"Nichts macht die Qualität und den Erfolg dieses Buches deutlicher als die nunmehr bereits 5. Aufl., nachdem die jeweils hochgelobte 3. Aufl. 1997 und die 4. im Jahre 1998 erschien. ... Die stets auch für Nichtjuristen verständliche Sprache macht das Buch zum unverzichtbaren Ratgeber und zur hervorragenden Informationsquelle auch für Geschäftsführer und Unternehmensverantwortliche, so dass das schon 1998 in der ZInsO geäußerte Lob nicht nur weiterhin Bestand hat, sondern für die 5. Aufl. dieses nun schon als Standardwerk geltenden Buches ausdrücklich noch einmal zu unterstreichen ist. Wer sich über Fragen der mit strafrechtlichen Risiken befrachteten Unternehmenskrise und Insolvenz informieren will, wird mit großem Gewinn zu diesem Buch greifen. Glückwunsch, Herr Weyand!"
Prof. Dr. Hans Haarmeyer, Bonn, in: Zeitschrift für
das gesamte Insolvenzrecht (ZInsO) Nr. 13/01
"... Der Autor gibt aufschlussreiche Auskünfte über die Verfahrensweisen der Ermittlungsbehörden, z.B. zu Ermittlungsanlässen, Ermittlungsablauf oder Informationsquellen. Ein besonderes Kapitel ist darüber hinaus der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Steuerberaters gewidmet, der als Teilnehmer oder Täter in Betracht kommen kann. ... Das Buch gibt einen erschöpfenden Überblick über den aktuellen Stand der Rechtsentwicklung ... Die sorgfältige Auswertung der Fachveröffentlichungen spiegelt sich auch in einem zwanzigseitigen Literaturverzeichnis wider. Dieses ist ebenso hilfreich wie die zahlreichen Übersichten und Schaubilder, die in die Neuauflage Eingang gefunden haben. ..."
Die Information über Steuer und Wirtschaft (INF) Nr.
14/01
„...Der Text gibt zunächst einen interessanten Einblick in den Bereich "Firmenzusammenbruch und strafbare Handlungen" und in diesem Rahmen einen Überblick über die typischerweise mit Insolvenzen in Zusammenhang stehenden Straftaten... Bei der überzeugenden Analyse des Täterkreises bestechen etwa die Ausführungen zum "faktischen Geschäftsführer" und zur "Hintermannproblematik"... Für die Praxis von besonderem Interesse (für alle Beteiligten) ist das Kapitel 6, in dem der Verfasser auf die Praxis der Ermittlungsbehörden bei Insolvenzdelikten eingeht. Hier finden sich sehr konkrete Hinweise zur Verfahrensstrategie, etwa was die Auswertung von Zivilakten oder die Befragung des Insolvenzverwalters angeht. Eingegangen wird im Hinblick auf Durchsuchungen und Beschlagnahmen auch auf den schwierigen Bereich der Bankermittlungen... Sehr informativ ist auch das recht umfassende Literaturverzeichnis, das weitere Erkundungen auf schwierigem Terrain ermöglicht.“
Ralf Hansen, Strafrechtliche Folgen der Insolvenz,
Eine Rezension zu Raimund Weyand, Insolvenzdelikte,
5. Aufl. 2001, veröffentlicht unter http://www.jurawelt.com/literatur/strafrecht/3131
„Das Taschenbuch hat einen Umfang, der einlädt, es komplett zu lesen. Man merkt, dass es sich um das Werk eines Praktikers für Praktiker handelt, ein Werk, das versucht, den Kolleg-inn-en alles mitzugeben, was sie wissen müssen, um Insolvenzdelikte erfolgreich zu bearbeiten...
...In erster Linie wendet sich der Autor an Juristen und Polizeibeamte, die sich in dieses Sachgebiet einarbeiten wollen. Aber auch der erfahrene Wirtschaftsstrafjurist wird Gewinn aus der mit Beispielen belegten Übersicht der wichtigsten Bestimmungen des Insolvenzstrafrechts ziehen.“
Staatsanwalt Johannes Schüler, Bonn, in:
Deutscher Richterbund NRW, Heft 6/2001
"...Die Darstellung ist vorbehaltlos als gelungener Leitfaden für den Praktiker in strafrechtlich relevanten Insolvenzsachen zu beurteilen..."
Prof. Dr. Dr. h.c. Harro Otto, Bayreuth, in:
Wertpapier-Mitteilungen (WM), Nr. 51-52/2001
„...
Dieses Standardwerk besonders zu loben, hieße wahrlich Eulen nach Athen
tragen.“
Waldemar Burghard in: Kriminalistik 5/99
„... erfreut den Praktiker in jeder Hinsicht, denn hier hat ein in den Tiefen des Wirtschaftsstrafrechts tätiger Staatsanwalt den gelungenen Versuch unternommen für eine breite Zielgruppe von Ermittlern, Richtern und Unternehmern die Grenzziehung zwischen erlaubten und verbotenen Handlungen in der Unternehmenskrise anschaulich darzustellen.“
Prof. Dr. Hans Haarmeyer, Bonn, in: Zeitschrift für
das gesamte Insolvenzrecht (ZInsO) Nr. 5/99
„... Insgesamt ist festzustellen, dass die überarbeitete und erweiterte Neuauflage eine hervorragende Informationsquelle für alle Fragen ist, die mit dem Bankrottstrafrecht im Zusammenhang stehen. Wer mit Insolvenzdelikten als Anwalt, Steuerberater, Staatsanwalt oder Richter, aber auch als Kaufmann bzw. Geschäftsführer einer Handelsgesellschaft in Berührung kommt oder sich informieren will, wird mit Gewinn zu diesem gleichermaßen das alte und neue Insolvenzstrafrecht abdeckende Buch greifen.“
Prof. Dr. Wilhelm Uhlenbruck, Köln, in: Wertpapier-Mitteilungen Nr. 24/99